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Ptychostomum archangelicum (Bruch & Schimp.) J.R.Spence

Synonyme: Bryum amblyodon Müll.Hal., Bryum anomalum R.Ruthe, Bryum archangelicum Bruch & Schimp., Bryum boreum I.Hagen, Bryum cirrhiferum (De Not.) De Not., Bryum curvatum Kaurin & Arnell, Bryum graefianum Schlieph., Bryum grandiflorum Arnell, Bryum groenlundii Hesselbo, Bryum hagenii Limpr., Bryum holmgrenii Lindb., Bryum imbricatum (Schwägr.) Bruch & Schimp., Bryum inclinatum (Brid.) Blandow, Bryum inclinatum (Brid.) Turton, Bryum inclinatum var. litorum (Bom.) Podp., Bryum kaurinianum Warnst., Bryum lagerheimii Jörg., Bryum litorale Ryan & I.Hagen, Bryum litorum Bom., Bryum mutilum I.Hagen, Bryum pyrrothecium J.J.Amann, Bryum stenotrichum Müll.Hal., Bryum tauriscorum Limpr., Bryum zemliae Arnell & Jaderh., Pohlia imbricata Schwägr.

Systematik: Equisetopsida > Bryidae > Bryaceae > Bryales > Bryaceae > Ptychostomum

Deutscher Name: Dunkelsporiges Vielzahnbirnmoos

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)
Da die Nomenklatur dieser Art nicht geklärt ist und fast jede neuere Bearbeitung einen anderen Namen verwendet, folgen wir hier Ahrens in Nebel & Philippi (2001) und greifen auf die Bezeichnung Bryum inclinatum zurück, die sich in der älteren Literatur bis Mönkemeyer (1927) und Smith (1980) fest eingebürgert hatte. Koperski et al. (2000) verwenden den Namen B. imbricatum, dort findet sich auch ...

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)
Von der Küste bis in die alpine Stufe durch das ganze Gebiet, aber nirgends häufig und oft auf größeren Strecken fehlend. Höchste Fundstellen 8531/4 Wettersteingebirge, bei der Knorrhütte, 2200 m, 14.08.1999, leg. M. Preussing, det. (!); 8543/2 Funtenseetauern, am Ledererkopf, 2225 m, 05.10.1988, leg. U. Beyerlein, det. (!). Wegen großer Unsicherheiten wurde die Karte fast ausschließlich nach von ...

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)
Außerhalb der Alpen liegen die meisten Vorkommen an anthropogen geschaffenen oder beeinflussten Stellen, wobei die Bestände immer klein bleiben. Die Art ist jedoch kein kurzlebiges Pioniermoos, sondern braucht zu ihrer Ansiedlung längere Zeiträume, man findet sie besonders an alten Mauern und Brücken, an Flussverbauungen und in Steinbrüchen, während sie in Sand- und Kiesgruben stark zurücktritt. ...