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Die Moose des Allgäus

Das Allgäu zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Höhenstufen und geologischen Formationen aus, weshalb dieses Gebiet zu den artenreichsten im gesamten Bundesgebiet gehört. Quadranten mit mehreren 100 Arten sind hier normal. Die Moos-Flora wurde über Jahre von Frau Dr. Lübenau-Nestle bearbeitet und wird heute von Markus Reimann intensiv weiter erforscht. Viele seltene Arten wurden von ihm schon kartiert, die hier alle auf den Seiten zu sehen sind.

großes Dekobild: Dr. Lübenau und Michael Reimann im Allgäuer Gelände
  • Fissidens taxifolius Hedw.

  • Brachythecium rutabulum (Hedw.) Schimp.

  • Entosthodon hungaricus (Boros) Loeske

  • Plagiomnium medium (Bruch & Schimp.) T.J.Kop.

  • Bryum pallescens Schleich. ex Schwägr.

  • Brachythecium trachypodium (Brid.) Schimp.

  • Fontinalis antipyretica Hedw. var. antipyretica

  • Hypnum cupressiforme Hedw. var. cupressiforme

Datenbestand

Geländedaten
20056
Literaturdaten
248
Herbardaten
2895
Gesamtzahl der Daten
21399