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In unserer Datenbank gibt es 6 Datensätze.

Fotos zur Art:
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    Foto: Markus Reimann
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Anomobryum bavaricum (Warnst.) Holyoak & Köckinger

Synonyme: Anomobryum cuspidatum J.J.Amann, Anomobryum julaceum var. concinnatum (Spruce) J.E.Zetterst., Bryum julaceum var. concinnatum (Spruce) Wilson

Systematik: Equisetopsida > Bryidae > Bryaceae > Bryales > Bryaceae > Anomobryum

Deutscher Name: Bayrisches Scheinbirnmoos

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)
Eine sehr formenreiche Artgruppe. In Übereinstimmung mit Familler (1911), Ludwig et al. (1996), Koperski et al. (2000) und Nebel & Philippi (2001) stellen wir alle Nachweise aus dem Gebiet zu var. concinnatum (Spruce) J. E. Zetterst. Fadenförmige, weißlich- bis gelblichgrüne, auffällig metallglänzende, je nach Wuchsbedingungen unterschiedlich große Pflanzen in lockeren Rasen oder einzeln zwischen ...

Habitat/Ökologie (Meinunger & Schröder 2007)

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)

Verbreitung (Meinunger & Schröder 2007)
Früher nur aus den Alpen und vom Hochschwarzwald bekannt, wurde die Art in neuerer Zeit auch in einigen Mittelgebirgen weiter nördlich sowohl an Primär- als auch an Sekundärstandorten nachgewiesen und ist dort vielleicht an weiteren Stellen zu erwarten. NB: 4128/1 Ratsschiefergrube bei Goslar und 4129/1 Schmalenbergklippe bei Bad Harzburg, Diabas, Philippi (1982). TH: 5027/2 Dornhecke über der ...

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)

Bestand und Gefährdung (Meinunger & Schröder 2007)
Die Bestände sind fast immer klein, die Pflanze kann sich aber vegetativ rasch ausbreiten. Sie hat sehr spezielle Ansprüche an den Wuchsort, sind diese erfüllt, werden auch Sekundärstellen besiedelt. In den Alpen und im Südschwarzwald kann die Art als ungefährdet gelten. An den wenigen übrigen Fundstellen ist sie ein Zeiger für bryologisch reiche Sonderstandorte und sollte geschont werden: RL R.